Gibt es langjährige glückliche Beziehungen?

      Gibt es langjährige glückliche Beziehungen?

      Glaubt ihr an langjährige glückliche Beziehungen?
      Kennt ihr langjährige glückliche Beziehungen?

      Mir fällt auf, dass ich nur zwei langjährige glückliche Beziehung kenne. Das sind zum einen die schon betagten Eltern eines früheren Freundes. Seit mehreren Jahrzehnten sind sie verheiratet, haben sich schon als Teenager kennen und lieben gelernt, zwei Kinder groß gezogen und necken und scherzen miteinander, dass man schon beim Zuschauen ganz rührselig wird :wolke7: Vieles haben sie gemeinsam durchstanden, wirklich schwere Zeiten, und haben all das in gegenseitiger Unterstützung, Liebe und Vertrauen gemeistert. Eine wirklich einzigartige Ehe. In ihrem Haus herrscht auch überaus positive Grundstimmung, alles wirkt so fröhlich und herzlich, wohin man auch schaut oder geht.
      Zum anderen ist dies ein Ehepaar mittleren Alters, die sich schon seit Studienzeiten kennen, beide sind (teilweise) berufstätig, zwei Kinder sind vorhanden. Zu beiden Elternfamilien gibt es regen und herzlichen Kontakt, die Kinder werden geliebt und geachtet, und selbst Hobbys kommen nicht zu kurz. Man fragt sich, wie das alles so gut organisiert und gemanaged werden kann, und die Antwort ist wohl die absolute gegenseitige und je nach den Erfordernissen wechselnde zuverlässige Unterstützung des jeweiligen Partners. Eine ebenfalls sehr beeindruckend gelebte Partnerschaft.
      Bei meinen Eltern war eher das krasse Gegenteil der Fall. Und auch um mich herum sehe ich derzeit nur Paare, die sich trennen, kurz davor zu stehen scheinen oder einfach nur (?) noch (?) durchhalten wollen, aber schon recht unglücklich, unzufrieden, mitunter gelangweilt wirken.
      Sogar Paare, bei denen man es nie vermutet hätte, und die nach außen hin auch einen ganz anderen Eindruck zu vermitteln geschafft haben, stellen die Beziehung in Frage und trennen sich plötzlich.
      Ich frag mich wirklich, wie repräsentativ dieser Eindruck ist. Wie gesagt, mir geht es gar nicht um die Gründe, warum es zu so vielen Trennungen kommt; diese sind sicherlich zahlreich und sehr individuell.
      Auch finde ich es nicht schlimm, dass Paare sich trennen, wenn das aus ihrer Sicht die beste Lösung sein soll. Mich interessiert einfach vielmehr brennend, ob es sie noch vermehrt gibt, diese auch nach längeren Jahren noch intensiv Verliebten, diese sich nach kurzen Trennungszeiten schon Vermisssenden, diese auch trotz mancher Meinungsverschiedenheit tief im Inneren von dem starken Band ihrer mehrjährigen Beziehung felsenfest Überzeugten, die wirklich zweisam Glücklichen, die auch nach Jahren noch von sich behaupten Könnenden, dass sie die richtige Wahl getroffen haben und sich niemals vorstellen könnten, jemals von der Seite ihres jetzigen langjährigen Partners weichen zu wollen.
      Kennt ihr solche glücklichen Beispiele? Vielleicht sogar vermehrt?
      Oder sind die langjährig glücklich Zweisamen tatsächlich nur extreme Ausnahmen und ich habe durch mein Umfeld einen statistisch repräsentativen Eindruck?
      Ich bin wirklich sehr gespannt, welche Beobachtungen es dazu gibt.
      Schon jetzt vielen lieben Dank für eure Äußerungen!

      tipsi schrieb:


      Ich frag mich wirklich, wie repräsentativ dieser Eindruck ist.

      Und ich frag mich immer, was die Menschen aus den Anworten auf deine Frage - die ja häufig gestellt wird - so für Schlussfolgerungen ziehen ;)

      Für mich bedeutet eine solche Statistik gar nichts - zB würde sie, selbst wenn sie repräsentativ wäre, nichts über meine eigene Beziehung aussagen oder über andere Beziehungen/ Menschen, die mir am Herzen liegen.

      Ich kenn jede Art von Beziehung - langjährige glückliche, langjährige nicht glückliche, kurze und schon beendete glückliche, kurze noch andauernde glückliche, kurze unglückliche ... Bin aber noch nie auf die Idee gekommen, via Strichliste herauszubringen, was gerade überwiegt.

      Twi-n-light schrieb:

      Und ich frag mich immer, was die Menschen aus den Anworten auf deine Frage - die ja häufig gestellt wird - so für Schlussfolgerungen ziehen ;)
      Für mich bedeutet eine solche Statistik gar nichts - zB würde sie, selbst wenn sie repräsentativ wäre, nichts über meine eigene Beziehung aussagen oder über andere Beziehungen/ Menschen, die mir am Herzen liegen.
      Ich kenn jede Art von Beziehung - langjährige glückliche, langjährige nicht glückliche, kurze und schon beendete glückliche, kurze noch andauernde glückliche, kurze unglückliche ... Bin aber noch nie auf die Idee gekommen, via Strichliste herauszubringen, was gerade überwiegt.

      Hi Twin,
      danke für deine Antwort. Du kennst also langjährige glückliche Beziehungen! Das wollte ich wissen.
      Ich kenne dann wohl viel weniger solcher Beziehungen als du es tust und das hat mich beschäftigt. Natürlich gebe ich dir Recht, dass dieses Wissen nichts über meine Beziehung oder die anderer Leute aussagt. Es sagt nur aus, dass es also möglich ist, langjährige glückliche Beziehungen zu führen. Aber ist dies nicht eine interessante Aussage?
      Ich hatte tatsächlich begonnen, daran zu zweifeln.
      Interessant fände ich darüber hinaus zu wissen, wer die Beziehung seiner Eltern (auch rückblickend noch) als glückliche Beziehung einschätzen würde. Denn die Eltern-Beziehung ist eine Beziehung, in die man viel mehr Einblicke haben durfte als in jede andere. Eine derartige Umfrage würde meine generelle Frage nach dem Vorhandensein langjähriger glücklicher Beziehungen vermutlich viel präziser beantworten können. Ich find das einfach spannend!

      tipsi schrieb:

      Du kennst also langjährige glückliche Beziehungen! Das wollte ich wissen.

      Naja, kennt denn nicht jeder eine solche? Also mindestens eine?

      Es sagt nur aus, dass es also möglich ist, langjährige glückliche Beziehungen zu führen. Aber ist dies nicht eine interessante Aussage?

      Ehrlich gesagt, ich finde das ist eine Platitüde, dazu muss man doch keine Umfrage machen. Viel interessanter wäre es doch, zu analysieren, warum ein bestimmtes Paar schon seit längerem eine glückliche Beziehung führt - wenn man schon meint, auf dem Gebiet was lernen zu können/ müssen.

      Ich hatte tatsächlich begonnen, daran zu zweifeln.

      Magst du erzählen, warum dich das Thema gerade so interessiert? Meistens stellt man solche Fragen ja nicht abstrakt-philosophisch.

      Twi-n-light schrieb:

      Wieso müssen es eigentlich immer langjährige glückliche Beziehungen sein?
      Was ist daran hochwertiger als an kürzeren glücklichen Beziehungen mit immer wieder Single-Pausen dazwischen?

      Nun ja, neue Beziehungen fangen doch immer in einem halbwegs glücklichem Stadium an, das liegt in der Natur der Sache, im Hormon-Höhenrausch sozusagen. Je länger die Beziehung, desto mehr Gewöhnung tritt natürlich ein, der Alltag kommt dazu, erste Problemchen und vieles mehr. Dass es kurze glückliche Beziehungen oft gibt, ist somit selbstverständlich. Die langen glücklichen Beziehungen sind meiner Meinung nach die Ausnahme. Und ich würde mir nicht anmaßen, kurze Beziehungen deswegen als weniger wertvoll einzustufen, dies bitte nicht falsch verstehen. Genauso wenig wie ich andersrum es nicht fair finde, von dem "Scheitern" einer Beziehung zu sprechen. "Scheitern" klingt so negativ. Dabei hatte eine lange, vermeintlich "gescheiterte" Beziehung vielleicht sehr lange glückliche Phasen, die ihre Zeit wert waren. Auch wird beim Titulieren als "Scheitern" falsches Verhalten unterstellt. Als hätte jemand einen Fehler begangen. Vielleicht leben sich Beziehungen einfach aus. Vielleicht haben wir gar keine Chance, lebenslange Beziehungen zu führen, weil die Natur es so nicht vorgesehen hat. In diesem Fall würde unser Gesellschaftsmodell uns in Zwänge quetschen, die kaum oder gar nicht einzuhalten sind. Dies wiederum macht sich dann an den Scheidungsquoten bemerkbar. Herrje, ein sehr weites Feld zu vorgerückter Stunde...
      Und ob ich die kenne. :boots:

      Meine Großeltern haben am 01. Dezember Diamantene Hochzeit. :klatsch: Das bedeutet 60 Jahre Ehe. :plnot: Das schafft glaube ich keiner mehr von uns. Ist schon der Wahnsinn, aber glaubt mal nicht, dass bei denen immer Friede - Freude - Eierkuchen war, nee, nee. Die haben sich in schlechten Zeiten einfach zusammengerissen und sind diese Zeiten gemeinsam, bis ans bittere Ende gegangen. Dazu hat heute keiner mehr Lust und wirft zu früh alles hin. Ich frage mich immer wieder.... Was ist besser? :naja:

      trauline schrieb:

      Und ob ich die kenne. :boots:

      Meine Großeltern haben am 01. Dezember Diamantene Hochzeit. :klatsch: Das bedeutet 60 Jahre Ehe. :plnot: Das schafft glaube ich keiner mehr von uns. Ist schon der Wahnsinn, aber glaubt mal nicht, dass bei denen immer Friede - Freude - Eierkuchen war, nee, nee. Die haben sich in schlechten Zeiten einfach zusammengerissen und sind diese Zeiten gemeinsam, bis ans bittere Ende gegangen. Dazu hat heute keiner mehr Lust und wirft zu früh alles hin. Ich frage mich immer wieder.... Was ist besser? :naja:

      Hi Trauline,
      60 Jahre Ehe, Wahnsinn! Das ist in der Tat heutzutage ganz was Besonderes. Bei den nachfolgenden Generationen wird so was sicherlich nur noch selten der Fall sein. Ja genau, da fragt man sich was besser ist, durchhalten und Zähne zusammenbeißen bis hoffentlich wieder bessere Tage anbrechen oder den Mut zur Trennung haben und wieder etwas Neues, vielleicht Glücklicheres wagen, auch mit dem Risiko, auf den Bestand von Altbewährtem zu verzichten. Offensichtlich ist der Trend zu Neuem, Aufregenderem ungebrochen. Oder aber der Mut zum Aufbruch aus gewohntem Umfeld ist größer geworden. Auch beruflich muss man ja immer flexibler sein. Das überträgt sich dann auch auf die Beurteilung von Partnerschaften. Noch dazu kommt, dass finanzielle Abhängigkeiten oft nicht mehr so groß sind. Wenn ich da wieder an das Beispiel meiner Eltern denke: Sicherlich wäre es besser gewesen, sie hätten sich getrennt, aber meine Mutter hatte weder eine abgeschlossene Berufsausbildung, noch einen Führerschein noch einen Job und schon gar keine handwerklichen Fähigkeiten. Die totale Abhängigkeit. Bei solcher Konstellation spielen sicherlich auch pragmatische Erwägungen eine Rolle. Aber wie dem auch sei; schön zu hören, dass deinen Großeltern ein so besonderes Ereignis bevor steht. Vielleicht tauchen bei der Feier dann solche Gedanken ja auch auf wie welches Paar hat wohl die nächstlange Beziehung nach ihnen? :)
      Ich dank dir für dein Beispiel :)

      mäusl schrieb:

      guten morgen tipsi,

      ich kenne auch einige langjährige und glückliche beziehungen!

      einen garantieschein gibts nie! eine beziehung kann 20 jahre glücklich sein und im 21. jahr kommt es zum großen knall!

      Ja, genau so beobachtet man es oft... schade irgendwie... andererseits... wenn es unausweichlich ist und für alle Beteiligten das Beste.... warum sollten Außenstehende es dann als bedauerlich betrachten?
      Du hast absolut Recht, wie man überall sieht.

      Erni schrieb:

      meine eltern waren bis zu ihrem tod immer noch händchenhaltend unterwegs...und das über 45 jahre.
      nachdem meine mutter durch einen unfall zu tode kam, hatte mein vater den sinn am leben verloren....er wollte nicht mehr.
      er verstarb ca. 9 monate nach dem tod meiner mutter.

      das passiert wohl häufig, dass Eheleute oder langjährige Paare kurz nacheinander gehen...
      ansonsten ein sehr schönes Beispiel, danke dafür!
      Hallo Erni, das finde ich ja schlimm. Das muss dich hart getroffen haben, deine Eltern so kurz nacheinander verloren zu haben.

      Tipsi, ich kenne viele langjährige Beziehungen und damit meine ich mindestens 10 Jahre. Ich finde es nicht wirklich überraschend. Wobei man von außen nie wirklich beurteilen kann, ob eine Beziehung glücklich ist oder nicht.

      Recht interessant finde ich das Buch "Familie heute", in dem Nave-Herz schreibt, dass die Zahl der Scheidungen angestiegen ist, weil der Wert der Ehe so hoch wie nie geschätzt wird. Aus dieser Perspektive kann man es auch sehen.
      Ich schliesse mich Jella an und denke auch, dass es hart sein muss, seine Eltern fast zeitgleich zu verlieren.

      Ich fragte mich lange, was Paare zusammenhält oder wie sie zusammenkommen. Mein rationaler Geist sagt mir, dass der eine nicht für den anderen den Sinn des Lebens darstellen sollte. Oft genug empfiehlt man ja gerade Singles sich selbst zu verwirklichen, und in frischen Beziehungen wird auch gerne empfohlen, dass jeder seinen eigenen Bereich behält. Ich glaube aber doch, rein intuitiv, dass der andere doch den Kern des Lebensglücks des anderen darstellen kann. Denn es gibt Kräfte zwischen Menschen, es gibt Puzzles, die finden sich einfach und da kann's draussen noch so blitzen und schneien, die beiden sind glücklich, weil der andere das gibt was er/sie braucht. Was also die Paare zusammenhält ist vielleicht diese fast metaphysische Ebene, und bzw. oder "einfach" gut gelebte Kommunikation, mit Respekt und Ausgewogenheit und Ausgeglichenheit.

      Ich würde aber bei der Frage nach der Statistik auch fragen, wie jeder einzelne "Glück" definiert. (so ähnlich drückt sich Jelle ja auch aus).

      tipsi schrieb:

      Vielleicht haben wir gar keine Chance, lebenslange Beziehungen zu führen, weil die Natur es so nicht vorgesehen hat.

      Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was die Natur vorgesehen hat, und deswegen versuche ich so gut zu leben wie möglich und zerbrech mir darüber nicht theoretisch den Kopf.

      Sicher spielt es eine Rolle, dass wir heutzutage so verdammt lange leben, und auch, dass eine Partnerschaft keine Schicksalsgemeinschaft mehr ist. Man kann sich wunderbar alleine durchbringen, also wozu sich sich mit einer Bindung stressen? Und die Gesellschaft ächtet heutzutage doch nur noch in einigen Nischen Singles, Trennungen u.ä.

      Das ganze Gerede von ewiger Liebe und ewigem Glück ist für mich eine romantische Sehnsucht ...

      Twi-n-light schrieb:

      Das ganze Gerede von ewiger Liebe und ewigem Glück ist für mich eine romantische Sehnsucht ...

      Was Du hier schreibst erinnert mich wieder an den Autor, von dem ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe. Bzgl. seines Buches "Der Morgen danach" sagt der Autor im Interview:

      "Kaufmann: Ah, die schicksalhafte Liebe, die in den Sternen geschrieben steht und die vom Himmel fällt. Die Vorstellung, dass es nur eine einzige, richtige Person für mich gibt, und dass diese Person von einer leuchtenden Aura umgeben sein wird an dem Tag, an dem ich ihr begegne. Das ist ein Mythos. Im wirklichen Leben passiert das nur ganz wenigen. Es gibt nicht nur eine Person, die zu einem passt, sondern mehrere. Und je nach meiner Wahl wird mein Leben anders sein und auch meine Identität wird eine andere sein.

      Aber wir alle halten in unserem Glauben an diesem Mythos fest.

      Kaufmann Das ist wahr. Übrigens neigen die Leute in meiner Untersuchung dazu, ihre Geschichten umzuschreiben, um nicht zugeben zu müssen, dass sie in der Folge eines feucht-fröhlichen Abends zusammengefunden haben, oder sie behaupten, dass sie bereits lange vorher Freunde gewesen seien, bevor sie zu Liebenden wurden."

      Jule schrieb:

      Ich würde aber bei der Frage nach der Statistik auch fragen, wie jeder einzelne "Glück" definiert. (so ähnlich drückt sich Jelle ja auch aus).
      Das ist sicherlich wichtig, da stimme ich zu. Irgendwo las ich mal eine interessante Definition von Glück, die in etwa besagte, dass man glücklich ist, wenn man genau da wo man gerade ist, sein möchte, mit genau den Personen, die einen gerade umgeben. Auf Partnerschaft bezogen heißt das vielleicht, dass man sich in Gegenwart des Partners lebendig wohl fühlt und nicht das Gefühl hat, an anderen Orten mit anderen Personen gerade etwas zu verpassen.

      Jule schrieb:

      Was also die Paare zusammenhält ist vielleicht diese fast metaphysische Ebene, und bzw. oder "einfach" gut gelebte Kommunikation, mit Respekt und Ausgewogenheit und Ausgeglichenheit).
      Da stimme ich komplett überein, dass insbesondere Kommunikation, aber auch Respekt und Ausgewogenheit wesentlich den Wohlfühl-Charakter einer Beziehung beeinflussen.

      Twi-n-light schrieb:

      Das ganze Gerede von ewiger Liebe und ewigem Glück ist für mich eine romantische Sehnsucht ...
      Ich gebe zu, dass es mir da ähnlich geht, aber genau solches Empfinden macht das Thema doch sehr interressant. Denn genau wie Jule sagt, halten wir dennoch (fast) alle an diesem Mythos des einzig Richtigen oder der einzig Richtigen sehnsuchtsvoll fest, sprechen von Seelenverwandschaft, obwohl diese vielleicht nur in unserem Wunschdenken existiert, verschlingen romantische Filme oder Berichte und geben die Hoffnung nicht auf, dass wir eines Tages auf den Traumpartner treffen oder die gegenwärtige Beziehung möglichst niemals ein Ende finden wird. Auch wenn die Realität uns oft Anderes aufzeigt. Vielleicht ist ja aber doch mehr daran, als man mit zunehmendem Lebensalter noch glauben mag?