Träume sind Schäume…?!

      ich kann mit Traumdeutung so nach einem Schema auch wenig anfangen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man anhand simpler Symbole oder Gegenstände Aussagen treffen kann.

      Was mich noch interessieren würde: Könnt ihr Träume weiterträumen? Vielleicht habt ihr ja mal "Lippels Traum" gelesen, in dem ein Junge jede Nacht eine Geschichte weiterträumt.
      Manchmal "gelingt" mir das, aber oft halt nicht.Schade, bei den ganzen netten Kerlen :D ...Wär doch mal schön,wenn ich nicht immer nach dem ersten Kuss aufwachen würde :wut:
      Aber wenn ich zum Beispiel aufs Klo muss nachts und mich dann wieder hinlege, dann träume ich doch oft da weiter, wo ich aufgehört habe...

      rumpelstilz schrieb:

      Als ob die nicht schon genug von mir beeindruckt wären... :rofl:

      na Bewunderung kann man doch nicht genug haben
      (oder ist dir das auch egal? :tongue: )

      rumpelstilz schrieb:


      Und zu der von Dir vorgestellten Seite: Von Traumdeutung halte ich dasselbe wie von Astrologie - wenig bis gar nix! So ist das!

      komisch...
      ich dachte gerade du müsstest
      doch eine kleine Einführung in sowas gehabt haben.
      Das Träume von unserem Unterbewustsein kommen
      ist doch anerkannt oder?
      interessanter Artikel bei Wikipedia:
      de.wikipedia.org/wiki/Traum
      (Tiere träumen anscheinend auch...)

      rumpelstilz schrieb:


      Und jetzt mach ich was interessanteres als Träume zu lesen: Nämlich ein gutes Buch das garantiert nix damit zu tun hat!

      sag uns morgen ob du über das Buch geträumt hast ;)

      @ chris.....
      na heiss machen und dann fallen lassen gilt nicht
      (wow das muss ja ein interessanter Traum gewesen sein :agree: )

      ok und jetzt werd ich ein bisschen Forschung in diese Richtung betreiben...
      schlaft gut :D

      Richard schrieb:

      na Bewunderung kann man doch nicht genug haben
      (oder ist dir das auch egal? :tongue: )

      Ne, brauch ich nicht. Anerkennung reicht vollauf!:agree:

      Richard schrieb:

      komisch...
      ich dachte gerade du müsstest
      doch eine kleine Einführung in sowas gehabt haben.

      Wie kommst Du denn da drauf? Ich bin kein Psychologe. Ich bin Sozialarbeiter/-pädagoge und in diesem Beruf hab ich eher nix mit Träumen zu tun.

      Richard schrieb:

      Das Träume von unserem Unterbewustsein kommen
      ist doch anerkannt oder?
      interessanter Artikel bei Wikipedia:
      de.wikipedia.org/wiki/Traum
      (Tiere träumen anscheinend auch...)

      Ich weiss nicht, ob das anerkannt ist. Ich glaube mich zu erinnern, dass es Mediziner gibt, die behaupten, dass Träume nicht anderes als ein "Gewitter in unserem Gehirn" darstellen, wo Eindrücke und Bilder verarbeitet werden - ohne irgendeine tiefere Bedeutung. Ich bin da aber skeptisch.
      Ich denke, es gibt ebenso Träume mit einem tieferen Sinn. Man kann die aber nicht via Katalog analysieren. Sprich: Ich träume von einem Baum, also bedeutet das dieses. Ich träume von einer Nase, also bedeutet das jenes. Das ist mir viel zu plump und unglaubwürdig. Jeder Traum müsste in bezug zu der Lebenssituation der Person gesetzt werden, die ihn geträumt hat um etwas Sinnvolles zu erhalten.
      ich habe mal gehört, dass die Personen, die in Träumen vorkommen, so gut wie nie mit wirklich diesen Menschen zu tun haben. Nichtmal mit Menschen überhaupt. Sondern dass das im übertragenen Sinn immer etwas mit einem selber zu tun hat. Träumt man also vom Tod eines Menschen braucht man keine Panik kriegen, das hieße dann soviel wie ein Neuanfang im eigenen Leben.

      keine Ahnung, ich kenne mich damit nicht aus, fand diese Erklärung aber interessant.
      Ich gehöre zu der Sorte, bei denen es in der Nacht ganz gewaltig gewittert. :D
      Nächte, nach denen ich mich nicht an meine Träume (teilweise 2 - 5 verschiedene) erinnern kann, gehören zu den Ausnahmen. Mein Traumspektrum reicht von Situationen, die aus meinem realen Leben gegriffen sind bis zu völlig absurden Geschichten. Bestimmte Menschen aus meiner näheren Umgebung kommen darin häufig vor, manche (trotz engen Kontaktes) eher selten. Teilweise träume ich auch intensiv von Menschen, zu denen ich früher engen Kontakt hatte. Wenn ich beruflich unter sehr starkem Stress stehe, träume ich von meiner Arbeit.
      Für gewöhnlich erinnere ich mich nach dem Aufwachen sehr genau an meine Träume, manche verblassen jedoch nach ein paar Stunden in meiner Erinnerung und andere wiederum fallen mir erst im Lauf des Tages wieder ein. Besonders eindrucksvolle Träume bleiben oft über Tage gefühlsmäßig sehr präsent.
      Ich handle in meinen Träumen überwiegend als ICH, sehe manchmal aber anders aus (ebenso können Personen, die ich kenne in meinen Träumen auch anders aussehen). Seltener sehe ich mich aus der Vogelperspektive. Jedoch ist mir in fast allen Träumen bewusst, dass ich träume und die Kontrolle des Traumes selber in Händen habe. Das kann ich aber erst seit ca. 10 Jahren. Ich rieche, schmecke, fühle, lache, weine uvm. in meinen Träumen. Und: ich kann in Fortsetzungen träumen :agree:

      Ich denke, ich wär ein interessantes Objekt für einen Traumforscher :schmunzl: :rotfl:

      Venus, bei der sonst alles in Ordnung ist :D
      Also, ich hätte das gespräch gestern gerne fortgesetzt, aber als ich das bild von der maske ..Richard angeklickt habe, ist mein compi leider abgestürzt :D

      Ehrlich gesagt, sah er dem hässlichen mann sehr ähnlich, aber er war noch viel hässlicher und hatte eine spitze zipfelmütze auf :schmunzl:

      Naja, was das wieder bedeutet...

      Lalala mir gehts auch oft so, bei manchen träumen wünsch ich mir unbedingt eine fortsetzung, aber es gelingt mir nicht so recht, dann wieder kommt es wieder unverhofft, wenn ich es eigentlich garnicht erwarte.

      Alles im allem gebe ich nicht allzuviel auf traumdeutung, weil es viel zu sehr verallgemeinert wird und sich garnicht speziell auf eine einzelne person gerichtet werden kann..

      Huhu sex-träume, stell ich mir aber anders vor, als mit grotesken masken, naja vielleicht auch was spezielles :grohl:

      Venus, deine aspekte klingen auch sehr interessant :wave:

      grüsse caroline
      Ich hab früher so gut wie nie von Personen geträumt, die in meinem realen Leben vorkamen. Die handelnden Personen waren meistens unidentifizierbar. Auch jetzt träume ich eher selten von Leuten die ich kenne, es kommt aber vor. Ich glaube schon, dass das irgendwas damit zu tun haben könnte, welche Bedeutung wer für einen hat.
      Früher hab ich auch öfter Träume gehabt, die andere als schlimme Albträume bezeichnet hätten, ich habe die aber überhaupt nicht so empfunden. Es war eher so als würde ich einen Film betrachten.
      Früher hab ich viel von Verfolgungen geträumt, das war besser als jeder Kinothriller, so richtig mit Plot und so, dann hab ich immer wieder von einer Prüfung geträumt, als diese ewig vorbei war, und jetzt träume ich eher von schönen Gegenden, Urlaub usw. Das hat bestimmt auch was mit der eigenen Nervosität einerseits oder Zufriedenheit andererseits zu tun, denke ich.
      Ich finde die Träumerei wahnsinnig interessant. Ich hab mal gelesen, die Träume kann man nur selber "analysieren", das kann kein anderer und es geht schon gar nicht mit so festen Symbolen nach Schema F.
      Mir passiert es, dass ich keinen Einfluss auf das Traumgeschehen nehmen kann. Das ist dann je nach dem unterschiedlich belastend im Nachhinein. aber besonders zufrieden bin ich, wenn ich die Macht hatte, wegzurennen oder Kontra zu geben oder aktiv zu sein.

      Letztens träumte ich etwas seltsames: auf einem grossen Platz war ich unter vielen Menschen. Ich hatte ein Fahrrad. Dann musste der öffentliche Platz umgehend geräumt werden, da wohl ein Angriff bevorstand. Eine Bombe? Ein Kampfgefecht? Ich wollte rasch weg und fand aber mein Rad nicht mehr. Ich konnte auch nicht richtig sehen, es war so schwammig irgendwie und dunkel. Ich griff dann in der Eile irgendein Rad und natürlich, es war unmöglich damit rasch vorwärts zu kommen, geschweige denn einen steilen Hügel herauf zu fahren. Da war das Gefühl der Machtlosigkeit. Ein sehr seltsamer Traum, an dessen Details ich mich gerne erinnern würde...

      Ich hatte jahrelang eine andere Art von Traum. Das hing mit einer Art Kindheitstrauma zusammen. Nachdem ich mich mit dem real Geschehen auseinandergesetzt hatte und auch mit den beteiligten Personen sprechen konnte ist der Traum nicht wiedergekehrt.

      caroline schrieb:


      Ehrlich gesagt, sah er dem hässlichen mann sehr ähnlich, aber er war noch viel hässlicher und hatte eine spitze zipfelmütze auf :schmunzl:

      JETZT weiss ich es...
      es gab doch vor einiher Zeit diesen Film
      "Männer allein im Wald"........ du
      hast von OTTO geträumt ;)

      mit dem Traumdeuten schliess ich mich der Mehrheit
      an, ich denk auch nicht das man im Katalog nachschauen kann
      (wollte dich ein bisschen ärgern mit der Nase...
      hat einfach zu toll gepasst)

      Ich denke aber andererseits das man da sehen kann mit was sich das Unterbewustsein beschäftigt.
      Die einzige "richtige" Frage wäre wohl gewesen:
      "was hast du bei dem Traum gefühlt"

      @ Venus hast du einen unregelmässigen Schlafrythmus?
      wäre echt interessant zu wissen warum manche
      so toll Träumen können und ich muss mich mit
      Albträumen rumplagen :boots:

      rumpel schrieb:


      Wie kommst Du denn da drauf? Ich bin kein Psychologe. Ich bin Sozialarbeiter/-pädagoge und in diesem Beruf hab ich eher nix mit Träumen zu tun.

      und als Pädagoge hat man damit nichts zu tun?
      ich dachte das ihr wenigstens nen Crash Kurs hattet
      bei welchen Träumen man besser den Patienten einweisen lässt ;)

      fällt mir gerade ein: sogar Freud hat seine
      eigenen Träume analysiert ich kann mich
      da an eine Beschreibung erinnern
      als er sich selbst (Psycho)analysiert hat.
      Er hat geträumt er steht vor einem Seziertisch und seziert seinen
      eigenen Unterleib.....

      Richard

      Jule schrieb:

      Ich konnte auch nicht richtig sehen, es war so schwammig irgendwie und dunkel.

      genau so kenn ich das auch!!!
      es ist als ob man durch eine Brille
      schaut die ganz falsch geschliffen ist......
      ich hab dann auch gar keine Orientierung
      wohin ich gehen soll.....

      Interessanter weise hab ich, nachdem ich
      den Thread hier gelesen hatte in der Nacht bestimmt
      2,3 verschiedene Träume.
      (normalerweise gar keinen)

      Richard
      Richard, mein Schlafrythmus ist eigentlich nicht sehr unregelmäßig. Ich denke, daran liegt es eher nicht. Vielleicht ist sowas ja vererbbar? Meine Familie träumt generell sehr viel und es gab Zeiten, da haben wir uns am Frühstückstisch gegenseitig mit unseren Träumen unterhalten. :)

      Jule, ab und zu träume ich auch verschwommen und orientierungslos. Das Gefühl lässt sich am ehesten mit einem niedrigen Blutdruck vergleichen; wenn man ganz schnell aufsteht und einem schwarz vor Augen wird und weder was hört, noch sieht. So in der Art träume ich auch, obwohl sehr selten.

      Ich träume auch intensiv bei kurzen Nickerchen untertags (sofern ich mal zu einem komme :sleep: ), wo ich genau bemerke, dass der gefühlte Zeitraum im Traum nicht real ist. Denn im Traum durchlebe ich meinem Empfinden nach eine längere Zeit, in Wahrheit handelt es sich vielleicht nur um wenige Minuten/Sekunden (?). In der Früh habe ich oft den Eindruck, die ganze Nacht über nur geträumt zu haben; laut Schlafforschern träumt man angeblich aber nur wenige Sekunden vor dem Aufwachen, wenn der Schlaf sehr leicht ist. Wenn ich aus einem spannenden Traum geweckt werde, dann sage ich manchmal, dass ich noch fertigträumen muss, drehe mich um und schlafe weiter. :D

      Venus, die gern schläft :einschlaf
      Hallo Ihr Träumer,
      ich träume so phasenweise, mal mehr und mal weniger, aber eigentlich immer! Früher habe ich all meine Träume beim Aufwachen aufgeschrieben, um vielleicht später nochmal einen tieferen Sinn aus dem ganzen zu erfassen, aber gemacht habe ich das nie. Eine zeitlang hat mich das Thema Traumdeutung völlig fasziniert und ich habe mir sogar ein Buch gekauft. Von solch einfachen Deutungen, z.B. Schlange = Sex halte ich allerdings nix.
      Häufiger träume ich von mir völlig unbekannten Personen. Selten mal von Familienmitgliedern, von Partnern habe ich noch nie geträumt. Sexuelle Träume hatte ich auch mal, aber nicht so oft und Fortsetzungen träumen kann ich gar nicht - es sei denn ich wache früh auf und schlafe dann gleich weiter, also nur kurze Unterbrechung. Dafür habe ich in letzter Zeit z.Teil eher irgendwie grauenvolle Träume, wobie meistens nur das Gefühl zurückbleibt und ich mich nur an einzelne Bilder erinnern kann. Deswegen wollte ich letztes Wochenende sogar lieber früh aufstehen, als weiterschlafen (kommt seltenst bei mir vor, da ich gar zu gerne schlafe...).
      Ich habe mal gehört, daß es NIcht-Träumern helfen soll, daß sie sich vorm Einschlafen sagen sollen, daß sie heute nacht träumen wollen. Aber, ob man das üben kann, weiß ich nicht wirklich. Mein Freund träumt sogut wie gar nicht. Mir macht es auch total viel Spaß sich über Träume auszutauschen - deswegen ist es meist etwas einseitig...

      Träumt heute abend schön....

      Sanne :wave:
      wow, ich muss sagen, ich finde es super interesant, was ihr hier alle so schreibt. Auf alles eingehen kann ich nicht, das würde ich ja einen halben Roman schreiben...

      Jule schrieb:

      Mir passiert es, dass ich keinen Einfluss auf das Traumgeschehen nehmen kann. Das ist dann je nach dem unterschiedlich belastend im Nachhinein. aber besonders zufrieden bin ich, wenn ich die Macht hatte, wegzurennen oder Kontra zu geben oder aktiv zu sein.

      Handeln kann ich meistens schon. Aber manchmal auch nciht, dann sehe ich mich wie so eine hilflose Marionette, wo ich gerne das Verhalten steuern würde, aber die Fäden nicht in der Hand habe.

      Richard schrieb:

      genau so kenn ich das auch!!!
      es ist als ob man durch eine Brille
      schaut die ganz falsch geschliffen ist......
      ich hab dann auch gar keine Orientierung
      wohin ich gehen soll....

      :kinn: DAS habe ich noch nie gehabt...Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich, wie ich bereits geschrieben habe, alles aus der Vogelperspektive sehe? :scratch:

      Venus schrieb:

      Meine Familie träumt generell sehr viel und es gab Zeiten, da haben wir uns am Frühstückstisch gegenseitig mit unseren Träumen unterhalten.

      Bei uns sind es nur meine Mum und ich, die so viel träumen. Das ist dann aber immer so unterhaltsam, und wir haben viel Spass bei diesen sehr abstrusen Dingen. Meine Mum träumt oft von Sachen mit der Familie, und das ist oft einfachnur köstlich :D


      Venus schrieb:

      . In der Früh habe ich oft den Eindruck, die ganze Nacht über nur geträumt zu haben; laut Schlafforschern träumt man angeblich aber nur wenige Sekunden vor dem Aufwachen, wenn der Schlaf sehr leicht ist. Wenn ich aus einem spannenden Traum geweckt werde, dann sage ich manchmal, dass ich noch fertigträumen muss, drehe mich um und schlafe weiter.

      das Gefühl, die ganze Nacht geträumt zu haben, kenne ich auch.
      Auch wenn z.B. morgens der Wecker klingelt, ich den ausmache und mich wieder umdrehe, bis er wieder klingelt (darin bin ich Weltmeister :D ) träume ich Miniträume.Die kann ich dan meistens auch alle noch aufzählen...und dann denke ich mir schon,wie ich wenigen Minuten so viel erleben kann...
      Und das mit dem "ich muss noch fertigträumen" kommt bei mir auch öfter vor. Leider versteht mein Freund das nicht so ganz, weil er nie träumt. Er versteht ncit, dass ich wissen will wie es weitergeht und will mich dann zärtlich wecken. Ist ja auch lieb, und normalerweise mag ich das, aber in den Momenten könnte ich ihn echt :watschn:

      Sanne schrieb:

      ich träume so phasenweise, mal mehr und mal weniger, aber eigentlich immer! Früher habe ich all meine Träume beim Aufwachen aufgeschrieben, um vielleicht später nochmal einen tieferen Sinn aus dem ganzen zu erfassen, aber gemacht habe ich das nie.

      das habe ich auch mal angefangen, aber ich bin so ein auf-den-letztendrücker-aufsteher, deswegen habe ich da morgens keine Zeit für, und später sind oft viele Details schon weg :( aber oft grübele ich den ganzen Tag über einen bestimmten Traum nach...
      Interessant hier zu lesen, wie unterschiedlich jeder seine Träume erlebt. Ich selbst gehöre nicht zu denen, die die Träume analysieren. Hab' ich keine Lust dazu und ist mir zuviel Grübelei. Vor allem deswegen, weil ich schlicht und einfach jede Nacht träume - wild, skurill, viel und fast immer schlecht. :D
      In meinen Träumen bin ich immer ich selbst, sehe alles aus der Perspektive meiner eigenen Augen heraus und am Schrecklichsten ist, dass ich erst merke, dass es ein Traum ist, wenn ich aufwache. Was war ich schon zigtausendmal erleichtert danach! :grohl: In meinen Träumen wird immer eine Hamdlung vorgegeben und ich versuche, die bestmögliche Lösung daraus zu finden. Im Gegensatz zu einigen Mitschreibern hier habe ich selbst überhaupt nicht das Bedürfnis, nach dem Wecken weiterzuträumen. :nono:

      sonne, leidenschaftliche Frühaufsteherin :wave: