Noch eine Denksportaufgabe...

      Noch eine Denksportaufgabe...

      Hallo,

      ich habe bei dem anderen Thread zwar komplett den Überblick verloren, aber der ist ja nun auch ein bißchen sehr lang geworden ;) .

      Aber mal was Anderes zum Grübeln. Gerstern (11.02.) hatte ich mit meinem ganzheitlich behandelndem Arzt ein sehr tiefgründiges, einstündiges Gespräch. Was er zu mir samt meiner Situation gesagt hat, darf ich hier nicht schreiben, weil er deswegen seine Approbation verlieren könnte, von einer Anzeige mal abgesehen.

      Als Retourkutsche hab ich ihm für diesen Schuß vor den Bug eine Gegenfrage gestellt. Und diese Frage stelle ich einfach mal hier rein. Mein Doc hat zwei Wochen, um auf eine plausible Erklärung zu kommen.

      "Gesunder Geist in einem gesunden Körper?" oder "Gesunder Körper durch einen gesunden Geist?"


      Gute Frage...nächste Frage... ;)

      Viele Grüße,

      Fool

      Fool schrieb:

      Was er zu mir samt meiner Situation gesagt hat, darf ich hier nicht schreiben, weil er deswegen seine Approbation verlieren könnte, von einer Anzeige mal abgesehen.

      Hat er dich beleidigt? :p:

      "Gesunder Geist in einem gesunden Körper?" oder "Gesunder Körper durch einen gesunden Geist?"

      Soweit ich mich erinnere, gilt die Übersetzung "in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist" (also: wenn man zur Gesundung des Körpers beiträgt, gehts auch dem Geist gut) von "mens sana in corpore sano" als falsch. Aber frag mich jetzt nicht was richtig ist :nachdenk:
      Hi Zwielicht ;) ,

      um es mal vorwegzunehmen. Ich habe sehr ernste gesundheitliche und auch private Probleme. Von den schweren familiären gesundheitlichen und anderen Problemen mal ganz abgesehen. Wie man so schön sagt: der Teufel scheißt nicht auf einen kleinen Haufen.

      Dementsprechend war auch die beiden Möglichkeiten, die mir mein Doc als nach über einer Stunde Gespräch finalen Möglichkeiten "vorgeschlagen" hat. Womit ich eigentlich schon zuviel geschrieben hätte, wenn da nicht die Anoymität des Internets wäre.


      Aber zur eigentlichen Frage: es geht mir nicht darum, welche Redewendung die Richtige ist. Natürlich ist "Gesunder Geist in einem gesunden Körper" die "Richtige". Die andere Version stammt - ebenfalls nach dieser einen Stunde - von mir.

      Die Frage ist also eher, welche der Ausssagen - wenn man mal komplett von den eingefahrenen Bahnen abweicht - die passendere ist, oder welche für welche Fall oder however...

      Viele Grüße,

      Fool
      "Gesunder Geist in einem gesunden Körper?" oder "Gesunder Körper durch einen gesunden Geist?"
      Klare Antwort: Beides!

      1. "Gesunder Geist in einem gesunden Körper" trifft zu, da das Gehirn zum reibungslosen Funktionieren eine Vielzahl von Mineralien, Vitamine, Vitalstoffe und natürlich Sauerstoff benötigt. Um es damit zu versorgen, muß der Körper gut ernährt und viel bewegt werden. Das geht mit körperlicher Gesundheit einher. (Ausnahmen wie geniale Schwerstkranke wie Reeves in seinen letzten Jahren bestätigen die Regel.)

      2. "Gesunder Körper durch einen gesunden Geist?" trifft zu, wenn man sich die Wirkung einer positiven Grundstimmung auf das Immunsystem anschaut. Darauf basiert z.B. die Lachtherapie, mit der die Thymusdrüse so stimuliert werden kann, dass der Körper sich auch gegen schwere Krankheiten erfolgreich zur Wehr setzen kann. Außerdem ist es sehr wohl möglich, über Visualisierungen/Mentaltechniken gezielt auf den Körper/Körperfunktionen Einfluss zu nehmen.
      Hallo Fool

      Na, das ist ja eine Frage ! :nachdenk:

      Mens Sana...und so ist schon richtig, aber ich denke auch daß der Geist den Körper manchmal beeinflussen kann. Ich selbst bin ein grosser Fan von positivem Denken & Affirmationen ( auch wenn's nicht immer klappt.. weil ich mich nicht immer dranhalte) und ich glaube daß der Geist wohl einiges zum Wohlbefinden des Körpers & auch zum Erfolg beitragt. Wie z.B. am Beispiel von Sportlern belegt, die ihre Bestleistung ja oft auch mit positivem Denken erreichen.

      Du scheinst aber sehr betroffen zu sein von den Möglichkeiten die Dein Arzt Dir gegeben hat - waren die so krass ? Kannst Du noch etwas daruber berichten ?

      Vertraust Du dem Arzt ? ???

      Liebe Grüße

      Milini :wave:
      Ich glaube, es geht Fool garnicht so sehr darum, welche Redewendung die Richtige ist. Die Frage ist viel tiefgründiger und hängt wohl mit Fools angedeuteten Problemen zusammen.
      Die Redewendungen sind einfach nur so flapsig dahingeworfen, so wie:
      "lieber reich und gesund , als arm und krank."
      Dies ist jetzt keine Verunglimpfung, sondern soll einfach auf den Tiefsinn von Fools Aussage hindeuten.
      Als Beispiel, wenn man Medikamente einnehmen muß um geistig fit zu sein, die aber die Leber angreifen und den Körper krank machen ?
      Bei manchen Sachen, auch der Gesundheit dreht man sich im Kreise.
      Was bei der einen Krankheit hilft, läßt die andere Krankheit verschlimmern.
      Ich erlebe es selbst z. Zt. Medikamente, die meine Schmerzen an den Bandscheiben lindern, greifen dafür den Magen an und die Leber ist auch gerade nicht so begeistert.
      Aber es gibt wie immer meißtens zwei Möglichkeiten. Vor Schmerzen kaum laufen können, dafür aber nen gesunder Magen und ne fitte Leber, oder................
      Gruß
      Erni
      der jetzt würfelt, was besser ist.
      Erni
      Ja, aber es hört sich so an als ob der Arzt vielleicht darauf angespielt hat daß Fool durch sein Denken seine Probleme verschlimmert und Fool etwas geschockt ist und deshalb diese Frage stellt, d.h. er ist deprimiert über seine Situation und läßt sich vielleicht ein bißchen hängen und meint es kann ja nicht anders sein bei den vielen Problemen die er hat – während der Arzt vielleicht sagt “ ändere Deine Einstellung bzw. Gedanken und löse damit ein paar Deiner Probleme” ??
      Und da kam vielleicht auch ein sehr hartes ‘entweder –oder .Fool scheint auf jeden Fall ziemlich betroffen zu sein von dem, was er zu hören bekam. :confused:

      Ich würde gerne mal mehr darüber vom Fool hören.

      Alles Liebe

      Milini :angel:
      Es ist schon so, die Wechselwirkungen sind in beide Richtungen.

      Nehme man z.B. diese Hypochondra und sonstige eingeredete und eingebildete Krankheiten. Da vermag es der Geist wirklich, den Körper zu beeinflussen. Starke Trauer etc kann sich durchaus mal stark auf den Körper auswirken.

      Man bedenke z.B. Appetitlosigkeit bei Liebeskummer, oder auch wozu Stress zuweilen führen kann (wobei der auch körperlich verankert ist).

      Ausserdem gab es ja so Experimente, wo man Leuten z.B. ein heisses Eisen gezeigt hat und sie dann mit einem Eiswürfel berührt hat (ohne, dass sie es sehen konnten). Und es entstand dennoch eine Brandblase.

      Oder Placebos, da wo der Geist alleine Gesundheit fördert, einfach nur durch festen Willen. Es gibt auch immer wieder so Geschichten wie Krebsheilung oder Ähnliches durch enorme Willenskraft.



      Andersrum findet man es ebenso. Krankheit kann z.B. Laune und Konzentration beeinflussen, und allgemein auch die Lebensfreude und Einstellung. Ich hab z.B. grade irgendsone Erkältung, Nase voll, Hals kratzt, ich kann kaum meine Arbeit machen und bin auch nicht grade eine Frohnatur im Moment.

      Ebenso stärkt ein gesunder Körper aber auch den Geist. Gute Ernährung und angemessene Bewegung und Sport wirkt sich meistens positiv auf das allgemeine Befinden aus. Die Leute sind vitaler, lebensfroher, energischer, belastbarer, etc.


      So hängt das Eine vom Anderen ab und andersrum. Ich könnte nicht sagen, dass eine Seite stärker wäre als die Andere.
      In meiner eigenen Situation tendiere ich zu "gesunder Körper für gesunden Geist", denn mein Geist ist eigentlich relativ "gut", mal so dahingestellt. Ich kann mich konzentrieren, nenn mich mal intelligent, belastbar, störtolerant etc. Dennoch lässt mein Körper zu wünschen übrig. Also scheint der Geist alleine auch nicht allmächtig, den Körper in Schuss zu halten.
      Und so sinne ich nun, meinen Körper etwas zu fördern, auch um meinen Geist zu stärken. Ich bin sicher meine mentale Verfassung allgemein verbessern zu können, wenn ich meinen Körper aufbaue.


      Ich denke da muss man halt auch irgendwo eine Waage finden. Beides ist insofern verbunden, dass man auf beiden Seiten drauf achten muss. Man kann nicht auf einer Seite alleine investieren.

      -JAW
      Ach zum Arztgespräch, ich wage es da garnicht, zu spekulieren, und ich möchte auch auf Fool keine Bedrängnis ausüben, immer weiter zuspezifizieren oder Thesen zu verneinen, worauf sich der Kreis des Möglichen einschränkt.

      Wir wollen hier nicht erraten, um was es geht. Er würde es sagen, wenn es angemessen wäre. Sorum finde ich dann auch, sollten wir das Geheimnis auf sich beruhen lassen und nicht drin rumstochern.

      -JAW
      Hallo Jaw

      Ich stimme Dir 100% zu – es hängt beides sehr zusammen und man sollte soviel wie möglich an beidem arbeiten.

      Ich selbst habe es in den letzten paar Wochen wieder mal deutlich gemerkt wie man seinen Geist richtig hochliften kann, durch ganz gezieltes Training in positivem Denken.

      Ich befand mich durch verschiede Probleme in einer Lage wo ich wirklich dachte ich kann bald nicht mehr & es geht immer weiter runter usw usw.
      Durch eine ganz einfache Bemerkung einer Freundin bekam ich aber einen Anstoß & habe mir mal wieder eines meiner ‘Positivbücher’ geschnappt. Ich habe einige davon und weiß auch durch mehrere Erfahrungen daß sich mein Leben durchaus positiv verändert wenn ich mein Denken & mein Inneres, also meinen Geist, ändere.Das Klappt wirklich, nur mache ich wohl den Fehler daß ich es nicht immer mache…dh. ich dachte daß ich es schon gelernt habe immer relativ positiv zu denken und ich deshalb nicht mehr zu viel bewußt daran arbeiten muß.

      Was aber nicht stimmt. Ich Muß dran arbeiten, und zwar gewaltig. Und egal wie einsam, verlassen und entmutigt ich mich fühle, wenn ich ganz bewußt mein Denken trainiere und wieder auf ‘Positiv’ umstelle, dann fühle ich mich erstens nach relativ kurzer Zeit besser, mein Denken allgemein wird positiver, ich suche nach Lösungen & es kommen auch mehr positive Anstösse. Das ist ganz ‘merkwürdig’…..oder auch nicht. Wenn man es bewußt macht und sich dem Positiven öffnet anstatt zu sagen daß alles sowieso keinen Sinn hat, dann kommen auch wieder positive Erlebnisse ins Leben zuruck. Ich stehe momentan mal wieder am Anfang, aber ich muß sagen, ich habe Ende letzter Woche angefangen ( Anfang der Woche & die Woche davor ging es mir GANZ MIES ! ) und ich sehe zumindest bei mir selbst schon viel Erfolg.

      Und wie macht man’s ? Ich lese ‘Positiv’ Bücher und habe ein kleines Buch wo ich, schon über einge Jahre gute Weisheiten sammle . Und dann ist da die Liste mit Affirmationen – das mag sich für Skeptiker äußerst seltsam anhören, aber es wirkt:
      Und wie ! Ich habe eine Liste mit positiven Affirmationen, und wenn ich unterwegs bin, sage ich jede dreimal in Gedanken – erstens hilft es weil ich mich darauf konzentriere anstatt das meine negativen Gedanken um düstere Themen rumschwirren…oder ich mir Sorgen mache und so immer weiter in einen Sog von negative/Angst/Panik/Depression etc reingerate. Zum zweiten liftet es wirklich meine Stimmung. Ich mache das jetzt seit 4 Tagen und meine Stimmung ist viel besser und positiver ….auch wenn sonst nichts kommt, ist mir damit schon sehr geholfen…aber ich weiß aus Erfahrung, da kommt noch mehr. :wolke7:


      Zu Fool und dem Arztkommentar – ich glaube schon das er es loswerden will, sonst hatte er es doch nicht erwähnt sondern nur die Frage ins Forum gestellt, oder ?

      Fool, Du hast da noch einen 2. Thread aufgemacht…sind die beiden Themen miteinander verwandt ?

      So, liebe Leute – ich bin mal gespannt auf Eure Kommentare zum Positiven Denken !

      Alles Liebe,

      Eure heute mal sehr positive Milini !! :klatsch: :wave:

      Milini schrieb:


      weiß auch durch mehrere Erfahrungen daß sich mein Leben durchaus positiv verändert wenn ich mein Denken & mein Inneres, also meinen Geist, ändere.Das Klappt wirklich, nur mache ich wohl den Fehler daß ich es nicht immer mache…dh. ich dachte daß ich es schon gelernt habe immer relativ positiv zu denken und ich deshalb nicht mehr zu viel bewußt daran arbeiten muß.

      So ist es mir auch mal gegangen. Ich war - nicht durch Bücher, aber durch Analysieren meines Zustands und meines Lebens, sicher auch durch "Positives Denken", halt mehr nach eigenen Vorgaben - die Gelassenheit in Person und dachte, mich kann nichts mehr umwerfen. Dann kam ich aber so dermaßen ins Schleudern, dass ich erst längere Zeit überhaupt nicht mehr wusste wie mir geschah. Man soll sich einfach nie zu sicher fühlen, auch seiner selbst nicht.

      (Hat mit dem Ausgangsthema nicht so viel zu tun, aber irgendwie weiß ich gar nicht so recht, was das Ausgangsthema ist.)

      Zu Fool und dem Arztkommentar – ich glaube schon das er es loswerden will, sonst hatte er es doch nicht erwähnt sondern nur die Frage ins Forum gestellt, oder ?

      Glaube ich auch, aber in jedem Fall wird er selbst sagen, was dahintersteckt, oder auch nicht.
      Willst Du damit auch sagen da man konsequent und permanent an sich arbeiten muss ? Dieses Licht ist mir nämlich letzte Woche aufgegangen.

      Ich dachte ich bin ziemlich cool im positiven Denken und habe nicht viel mehr dran getan, weil mir eben vorschwebte daß, wenn man erst mal da ist, Positives Denken zur Norm wird, und wenn man depressiv oder verzweifelt ist/wird, dann ist das nur der schlechten Situation zuzuschreiben die selbst den positivsten Denker umhaut.

      Aber weit gefehlt – diese Meinung hat dazu beigetragen dass ich immer verzweifelter wurde. Letzte Woche fiel es mir wie Schuppen von den Augen als ich begriffen habe dass ich permanent etwas tun muß, ganz besonders wenn ich mit schwierigen Situationen konfrontiert bin—egal wie schwer es anfangs fällt.
      Dh ist super wenn man Anfangs den Durchbruch geschafft hat, und man erkennt wie eine positive Einstellung aussieht, und wie man sie erschaffen kann – aber man braucht regelmässig Nachschub…...


      Milini :wolke7:

      Milini schrieb:

      Willst Du damit auch sagen da man konsequent und permanent an sich arbeiten muss ?

      Ich glaube eigentlich nicht, dass ich in dem Punkt ständig an mir arbeiten muss, denn meistens befinde ich mich ja nicht in psychischen Extremsituationen. Aber in so einer Extremsituation muss man sich schon erst mal wieder sammeln und sich an all die wertvollen Dinge erinnern, damit es wieder funktioniert. Und sich nicht überschätzen, nicht zu ungeduldig sein ...
      Ja, stimmt auch. Wenn man's einmal drauf hat und alles geht ganz gut seinen Lauf, dann ist das ok - aber wenn man in Situationen steckt die einen extrem belasten, dann muss man wirklich entweder etwas an sich selber tun, oder man sinkt mental immer weiter ab ins Negative.

      Ich glaube auch da der Geist hier eine grosse Rolle spielt....zB. in der Form von Erwartungshaltung..dh. wenn man nur Schlimmes und Schlechtes erwartet, dann kommt es oft auch so -- wenn man sich aber bewusst Positives erwartet - ditto.

      Daher ist der gesunde Geist sehr wichtig...solange er positiv ist, denn er kann vieles beieinflussen....


      Na ja, wir 'reden' hier....aber von Fool keine Spur. Vielleicht reden wir glatt am Thema vorbei ..mal sehen was er zu sagen hat wenn er wieder auftaucht.

      Alles Gute !!

      Milini :wave:

      Denken> Leben & Gesund Sein ?

      Mensch was habe ich über dieses Thema gestern noch nachgedacht & ich schrieb das jetz mal in beide threads:

      Ich glaube das Thema positives Denken> Positiveres Leben habe wir fast abgeschlossen..nur nicht wie man dazu kommt, und die Antwort ist wohl dass es verschiedene Wege gibt die alle gut sind sofern sie nur zom erwünschten Ziel führen.

      Ich möchte nochmal Fur das gezielte ‘Positivtraining’ plädieren, gerade weil es mir in der letzten Woche, und auch schon mehrmals vorher supergut geholfen hat und mich auch einen richtigen tiefen Tief wieder rausgeholt hat.
      Auch wenn es sich total DOOF anhört dass man da laut oder in Gedanken jeden Tag Affirmationen aufsagt und sich von negativen Situationen, Menschen in Gedanken verabschiedet und sie aus seinem Leben entlässt..( man dankt ihnen auch noch…hört sich doof an, aber ist sehr clever denn man muss dann erst mal drüber nachdenken was man aus der schlechten Situation oder vom ‘bösen’ Menschen gelernt hat !! Und dass wird bei mir oft emotional !! Das merke ich wirklich ! )
      Aber, egal wie doof es sich anhört , ich möchte es wirklich empfehlen, und zwar denjenigen die sich in einem Tief befinden, die vielleicht verzweifelt, einsam oder sonst was sind, deren Gedanken nur oder oft einfach nur ins Negative abschweifen…Probiert es mal eine Woche lang aus. Kostet nichts, ist schmerzfrei, Kann aber eventuell Gutes bewirken…..und wenn nicht, dann lasst es eben wieder bleiben…aber es ist einen Versuch Wert.
      Dieses gezielte Konzentrien auf die Affirmationen bewirkt zB dass der Negativfluss der Gedanken gestoppt wird, und man beginnt wirklich Gutes an Dingen und Situationen zu sehen. Ich finde es ist einen Versuch Wert. Bei mir klappt das z Zt super toll ! ( und halt nicht zum 1. Mal ) Es geschehen keine Wunder, man fängt nur an anders zu denken.
      Aber, wie Muh schon sagte, wenn man sich dem Positiven hin öffnet, dann gibt es manchmal auch ein bisschen ‘Magie’…..dann kommen oft von irgendwo her Chancen, Menschen die einem helfen wollen, einem die Hände reichen usw…man muss manchmal einfach nur offen sein ( und zB. nicht alles so schnell abtun wie’ ; Das gefällt mir nicht/ dem traue ich nicht, das brauche ich nicht/kenne ich nicht….bring doch sowieso nichts…….Sondern lieber mal: Ok, ich bin skeptisch, aber warum nicht…..)

      Na ja, jetzt will ich aber noch auf die Frage von Fool kommen, denn dass war ja mehr auf Körper und Geist bezogen. Mens Sana….

      OK, ich hoffe hier wird jetzt niemand wütend ..aber ich finde: der Geist kann sehr wohl den Körper beeinflussen, sowohl positiv als negative. Ich kenne da einige Beispiele, von der Freundin die tausende von Allergien und auch immer ein neues Wehwehchen hat..und auch zugibt dass sie als Kind immer etwas hatte weil sie dadurch Aufmerksamkeit der Eltern bekam.Aber alles was sie jetzt hat ist Todernst ( und sie liebt Aufmerksamkeit noch immer ! )
      Dann sind da zwei Freunde die Krebs hatten….und bei beiden war das wie ein Stoppschild…..sie mussten ihr Leben ändern, oder halt einfach aufgeben – und haben es geschafft, sind heute beide krebsfrei und haben ihr Leben wirklich umgrekrempelt .

      Dann gibt es aber auch Leute die sich hinter Krankheiten verstecken…..Seid mir nicht böse, aber die gibt es….die Krankheiten sind auch echt…aber manchmal von Geist hervorgerufen…denn dann braucht man sich nicht den Realitäten des Lebens zu stellen.

      Das ist jetzt eine Wahnsinnsbehauptung, und es ist bestimmt schwer zu unterscheiden was psychosomatisch ist und was nicht…aber das gibt’s.

      Ich denke der Geist – wenn er konzentriert arbeitet, kann beides bewirken, heilen und krankmachen…..Damit will ich aber nicht sagen dass man sich unbedingt durch sein Denken krank macht oder durch sein Denken heilen kann…Aber es ist möglich & es kann sein.

      Alles Liebe

      Milini