Real ist relativ

      Real ist relativ

      Hallo Ihr Lieben

      dann mache ich mal den Anfang ^^

      Meine Frage:
      Ist Realität tatsächlich relativ?
      Ja ich weiß es gibt da diese nette GESCHICHTE wo es heisst, dass 10 Leute die ein und den selben Unfall beobachtet haben, 10 verschiedene Storys erzählen. Ist das wirklich so?
      Mit einem Bekannten habe ich so ein Prob (hmm na ja nicht nur ich) was mich halt interessieren würde, liegt dass an ihm oder an der Natur der Realität, dass es auch große Abweichungen gibt zwischen unseren Versionen des Geschehenen oder Gesagten.

      *kiss* Cat
      Blessed be
      Cat
      Naja, letzten Endes ist jetzt die Frage, ob man Realität schon als das bezeichnet, was man erlebt, wie man ein Geschehen erfährt.
      Oder vielleicht hat ein und dasselbe Geschehen unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Personen. (z.b. die Zeugen eines Unfalls, und die Beteiligten, die mit einem Schaden hervorgehen).

      Aus dieser Sicht ist Realität relativ. Man nimmt sie unterschiedlich wahr und gibt sie unterschiedlich wider, zieht andere Konsequenzen aus demselben Vorgehen.

      Wobei es glaube ich, jetzt nicht direkt dabei um die Frage geht, ob es "mehrere Realitäten" gibt oder so.
      Oder gibt es die doch? Wenn Realtiät das ist, was man wahrnimmt, nimmt jeder etwas unterschiedlich war, und so gibt es mehrere Realitäten desselben Vorganges? kompliziert ;)

      Naja, ich geh mal ins Bett. Aber ne interessante Frage ;)

      Gute Nacht,

      Jc

      Cat schrieb:


      Meine Frage:
      Ist Realität tatsächlich relativ?

      Das ist relativ :grohl:

      relativ :top: mein lieblings Wort ;)

      Die Realität ist immer gleich (das Geschehene) aber die Wahrnemung ist immer eine andere (die entspricht aber für den einzelnen der Realität) und genau darum ist alles relativ ... hehe ... ich liebe dieses Wort einfach!

      Liebe Grüsse
      Flex
      Wer Rechtschreibe Fehler findet darf sie behalten
      Flexo hat recht.

      Wir müssen unterscheiden zwischen Realität und Wahrnehmung, Speicherung und Wiedergabe.

      Die Realität ist für uns alle die Gleiche. Theoretisch nehmen wir sie auch am Anfang des Auges gleich wahr, oder stark ähnlich, aber beim Übergang in die Speicherung im Gehirn geschieht eine Filterung und Selektion und uns werden nur einige Teile des Gesehenen bewusst.

      Dass man sich Sachen falsch merkt ist so ne Sache wie bei Zeugenaussagen in Polizeifällen etc. Da gibts auch schon Untersuchungen zu. Das sind aber Gehirnfehler gewissermassen, wie bei optischen Täuschungen sowas wie Linien die uns unterschiedlich lang erscheinen es aber nicht sind und sowas.

      Die DIskussion über verschiedene Realitäten ist eine Sci Fi Sache.


      Realität ist die Sammlung von objektiven, eindeutigen Fakten und Tatsachen. Was Menschen davon sehen und woran sie sich nachher erinnern sind ganz andere Geschichten.



      Und nun mal zum Wort relativ, was sehr gerne irgendwie falsch benutzt wird. Es gibt zwei Wertebestimmungen: Relativ und Absolut. Absolut sind feste Einheiten wie Grössen, Gewicht oder sowas. Mein Gewicht, meine Köpergrösse, das sind absolute Werte. Gewissermassen relativ zu einem 0-Level.

      Relativ ist ein Wert im Vergleich zu einem zweiten Wert, einem Vergleichswert. Und Relativ wird oft benutzt für nicht eindeutig messbare Werte wie Schönheit und sowas. Es gibt für einige Bereiche künstliche Messungen, wie IQ für Intelligenz oder so, aber man kann kein eindeutiges Messgerät anlegen und eine physikalische Tatsache messen.

      Schönheit ist relativ daher weil ihre Bewertung vom Betrachter abhängt, dessen subjektiven Vorlieben und dessen Vergleichswert. Relative Dinge werden von zwei Personen selten gleich bewertet. Absolute Sachen hingegen schon, ich bin für alle Leute gleich gross, wenn man einen Zollstock zur Hilfe nimmt.


      Relativ ist auch der Vergleich bzw Unterschied zwischen zwei absoluten Grössen. Wenn ein Fahrzeug ein anders überholt dann mit einer relativ höheren Geschwindigkeit von mindestens 20 kmh (mehr als das Andere).


      Relativ bezieht sich auf das Wort "Relation" und bedeutet ja im Zusammenhang oder im Verhältnis zu etwas, soweit ich weiss. Das Wort relativ ist also richtig angewendet nur für Verhätnisse.

      Wenn man sagt "x ist relativ" dann bedeutet relativ normalerweise in Bezug auf einen Richtwert, ein Soll oder so. Das bedeutet dass unterschiedliche Betrachter auch unterschiedliche Erwartungen oder Richtwerte haben. Z.B. Ordnung ist relativ dann ist halbes Chaos relativ gut für einen Betrachter der chaotisch lebt aber relativ schlecht für einen Ordnungsfanatiker.

      Relativ wird hier also angewendet wenn es kein eindeutig messbares und festgelegtes physikalisches Basisniveau oder einen Nullpunkt gibt. Für Temperatur, Gewicht, Grösse etc, alle absoluten Messskalen haben einen fest definierten Bezugspunkt. Der Wert ist also für alle Personen gleich. Theoretisch gesehen für alle Personen gleich relativ.

      Andere Dinge sind halt nur Ausdrückbar mit einer nicht definierten Vergleichsreferenz. Vergleiche ich Schnell mit einem Trabbi oder einem Porsche?


      Daher denke ich findet das Wort hier nicht immer seine korrekte Anwendung.

      Wahrnehmung ist relativ kann man also auch so sehen, sie steht jeweils im Bezug zu einem Referenzwert, der Realität, und ist aber für unterschiedliche Personen anders, subjektiv und gefiltert. Jede Wahrnehmung ist also relativ zur Realität und wenn man die Wahrnehmungen vergleicht sind diese grob gesagt auch relativ zueinander, aber da wär ich vorsichtig mit dem Wort.

      Aber ja, wenn man sagt Dinge, die nicht absolut Messbar sind, sind relativ, dann sind Wahrnehmungen relativ, die Realität ist es aber nicht, si eist absolut.

      Man kann die Tatsachen und Fakten der Realität eindeutig messen und auch objektiv festhalten / speichern via Foto etc.


      Fazit: Basierend auf einer Realität haben Personen unterschiedliche Wahrnehmungen, Filterungen, bauen Fehler in Ihre Erinnerungen und verändern Dinge über die Zeit.


      PS Hypnose hat schon gezeigt dass Leute viel mehr unterbewusst speichern und sich erinnern als sie bewusst korrekt wiedergeben können. Da wissen die Personen oftmals ne Menge Details.

      -JAW
      Die Realität wird doch nicht beeinflusst, nur unser Bild davon.
      Doch, Realität wird durch den Betrachter beeinflusst. Zu dieser Erkenntnis ist man mittlerweile in der Forschung gekommen. Die Ergebnisse von Experimenten ändern sich tatsächlich je nach Erwartungshaltung des Forschers, ohne dass er in das Geschehen eingeriffen oder den Versuchaufbau entsprechend gestatet hätte. Blöd, weil es die Aussagekraft vieler Experimente massiv verfälscht.

      BTW: Welche Realität ist denn die "echte"? Die eines Menschen? Einer Fliege? Einer Fledermaus? Eines Wales? Eines Forschers, der Elementarteilchen nachweisen kann? Ein Hund mit seiner feinen Nase würde sich vermutlich über unsere Definition von Realität amüsieren, weil uns so viele Gerüche mit ihren Informationen entgehen. Wie also und wer will "Realität" definieren?
      Es gibt keine Realität einer Person.
      Realität ist definiert durch Zustände und Geschehnisse.
      Wie man diese Zustände aufnimmt, verarbeitet, bewertet und widergibt, das ist eigene Interpretation der Realität. Aber die harten Fakten, die Materie die als Realität vorliegt (z.b. die Gerüche) sind IMMER da, und theoretisch für jeden frei zugänglich, wenn man die entsprechenden Zugänge hat (Nase für Gerüche, Augen zum sehen, Ohren zum hören)...

      my 2 cents
      Genau.

      Die realität ist immer die selbe und ganz klar "definiert"! Alerdings wirt sie (wahrscheinlich) nie ein Mensch richtig mit bekommen weil ihm die Sinne dafür fehlen. Da wären wir wider bei der Wahrnemung ;)

      Doch, Realität wird durch den Betrachter beeinflusst. Zu dieser Erkenntnis ist man mittlerweile in der Forschung gekommen.Die Ergebnisse von Experimenten ändern sich tatsächlich je nach Erwartungshaltung des Forschers,

      Aha und wer hat das herausgefunden :scratch: und waren die sicher das ihnen nicht genau das...
      ohne dass er in das Geschehen eingeriffen oder den Versuchaufbau entsprechend gestatet hätte.
      ...zum verhängniss wurde :grohl:
      Wer Rechtschreibe Fehler findet darf sie behalten
      Die realität ist immer die selbe und ganz klar "definiert"!
      Von wem??? Maximal mögliche Definition ist doch: "Realität ist etwas, wovon wir nicht mit Sicherheit wissen, was und wie es ist." Sorry, aber "klar definiert" würde ich das nicht nennen.

      Aha und wer hat das herausgefunden
      Info wird nachgeliefert, wenn ich Zeit habe zu recherchieren, wo ich das damals gelesen habe. Ist aber schon eine ganze Weile bekannt.
      Hallo Zusammen!

      Ich habe mal in einem Buch gelesen dass wissenschaftliche Experimente zum Teil nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werde, damit die Wahrnehmung der Realität nicht zu sehr beinträchtigt wird. Den genauen Wortlaut weis ich nicht mehr, aber den werde ich euch noch posten. Letztendlich kam man aber in dem Buch auf den Nenner, dass Realität nicht starrsinnig und für jeden gleich ist, sondern von Mensch zu Mensch und Situation zu Situation varriert. Und das ist Wissenschaftlich anerkannt, und deshalb werden eben Experimente nur noch unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt.

      Da muss ich Muh zustimmen! :agree:

      Später dazu mehr...

      :wave:

      Trillian
      Vorschlag einer Definition für "Realität":

      Realität ist alles, was ist und was nicht ist, unabhängig davon,
      - ob und wie wir es wahrnehmen
      - ob wir es mit unserer Wahrnehmung beeinflussen
      - ob wir es auch nur für möglich halten können

      Damit kommt die Definition von Realität der modernen Definition Gottes (= alles, was ist und alles, was nicht ist) sehr nahe. Und hier wird's spannend...
      oha......jetzt wirds wirklich spannend.

      Gibt es einen/den Gott ???

      Das es Jesus gegeben hat, ist ja nachgewiesen, auch wenn der Knabe nicht am 24.12. geboren worden ist.

      Viele der Menschen, die in der Bibel erwähnt werden, gab es tatsächlich, auch wenn aufgrund von diversen Übersetzung vieles verfälscht bzw. ungenau wieder gegeben wurde. Ein Beispiel: Maria Magdalena......die es tatsächlich gab, zwar war es nur die Maria aus Magdala und sie hatte auch eine Beziehung zu Jesus, angeblich auch deutlich mehr als nur Ehebrecherin.

      Xa......
      Ob es Gott gibt? Ja den gibt es denke ich, jeder ist sein eigener Gott.

      Wie ich darauf komme? Von Gott macht man alles abhänging, sein Leben, wie man sich fühlt usw. fort., und zB auch wie man die Realität sieht. Nachdem man sein Leben selbst in der Hand hat, selbst entscheiden kann wie man etwas fühlen oder wahrnehmen kann, ist es eigtenlich naheliegend dass man selbst sein eigener Gott ist.

      Klingt jetzt zugegeben, etwas Esoterisch, und das ist nicht mein Ding.
      Also ich denke eine Gottdiskussion führt da zu nix.

      Gott ist letztendlich glaubenssache, da definiert sich jeder selber was oder übernimmt von Anderen die Ideen. Ich denke das hat dann auch nix mit dem wissenschaftlichen Teil hier zu tun.

      Zu dem Thema kann man nur schwerlich was definitives sagen oder Argumente bringen. Da hat jeder Versionen und eigene Worte für. Ich denke im Endeffekt ist Religion immer der Ersatz für alles, was die Wissenschaft nicht bietet. Alles, was uns die Lehrbücher nicht erklären können, das behandelt man dann über Glauben. Damals halt noch sehr viel, von der flachen Erde und dem Mittelpunkt des Universums und so, mittlerweile halt nicht mehr so viel.
      Aber nachwievor wird Gott gerne rangezogen für die nicht definierten Vorgänge im Leben wie Schicksal, Glück und Pech, Ereignisse mit uns nicht durchschaubaren Kausalzusammenhöngen, Gründen oder Auslösern bzw Motiven, Anstössen und Anlässen.

      Viele können sich vielleicht besser mit Pech oder Glück abfinden, wenn sie den Zufall einer Kraft zuschreiben, die bewusste Entscheidungen trifft, basiert auf Logik und Zusammenhöngen. Das hilft wohl vielen mit der Willkür der kalten Realität klarzukommen, sowas wie jemanden durch einen Unfall zu verlieren und sowas.


      Zum Thema "Erwartung formt Experimentergebnisse" plagen mich starke Zweifel. Ich würd einfach mal sagen da glaub ich jetzt nicht dran. Ich kenne genug statistische Experimente die die Gleichverteilung des Zufalls beweisen.

      Eine Frage wäre einfach ob man gleiche Ergebnisse mit zwei unterschiedlichen Forschern finden kann, bei der gleichen Messanlage. Die Möglichkeit unbekannter Fehlereinwirkung oder menschlichen Fehlern bei Aufbau und Durchführung im Hinblick auf ihre Erwartungen erscheint mir plausibler. Und ich kenne auch einige Anekdoten unseres Elektro Profs, wie der reine Standort der Messung die Ergebnisse stark beeinflussen kann. Da gab es eine schöne Geschichte, dass immer was anderes rauskam wenn grade eine Ubahn unter ihnen fuhr, das fanden sie dann etwas später raus. Er sagt er konnte in seinen Experimenten den Fahrplan ablesen :)


      Die Definition "Realität ist alles was ist und alles was nicht ist" finde ich gut und richtig. Realität ist halt die Menge aller Tatsachen und Fakten etc.
      Wie Jc so schön sagt Zustände, Variablen und Konstanten und sowas, aus der Programmierersicht.

      Dass diese Definition auch mal auf Gott gemünzt wurde stellt für mich aber nicht wirklich eine Verbindung her. Wobei es an sich soweit Sinn macht, dass halt die Religion sagt, dass Gott im Endeffekt für alles Verantwortlich ist, er hats geschaffen und er kontrollierts, so etwa. Dass da die Definition von Realität dann der von Gott gleich ist passt ja wenn man sagt Realität ist das Produkt und die Präsenz und das Resultat Gottes.

      Das würde also die Frage behandeln "Woher kommt Realität und wodurch wird sie bestimmt?". Das ist natürlich unabhängig von "Was ist Realität" und der unterschiedlichen Wahrnehmung.

      Spätestens bei Farbenblinden oder Tieren, z.B. Schlangen, mit anderen Sinnen kommen wir auch zur über mir erwähnten Sache, dass Wesen halt immer nur einen Teil der Realität gemäss ihrer Sinnesorgane erfassen.

      Und halt z.B. auch: Nur wenn wir es nicht warnehmen heisst nicht dass es nicht existiert. Genau genommen es nicht warnehmen heisst nicht mal etwas nicht zu sehen, nur dass es uns nicht bewusst wird.
      Und selbst wenn wir was nicht sehen existiert es trotzdem, Infrarot, Röntgenstrahlen, oder ganz trivial auch Bakterien und sowas.

      Mathematisch geprägt spreche ich hier gerne von einer Projektion. Das kann man sich ja vorstellen wie einen Schattenwurf. Ein 3d Objekt wirft auf dem Boden einen 2d Schatten, abhängig von der Lichtquelle.

      Stellen wir uns einfach vor, Realität ist ein Gebilde, und jede Person hat nur woanders ihre Lampe stehen, so haben wir alle unterschiedliche Schatten von dem gleichen Ding.

      -JAW
      Nachdem man sein Leben selbst in der Hand hat, selbst entscheiden kann wie man etwas fühlen oder wahrnehmen kann, ist es eigtenlich naheliegend dass man selbst sein eigener Gott ist.
      Man könnte es aber auch deuten als "man ist wie Gott" im Sinne von "machtvoller Créateur des eigenen Schicksals". Damit läßt man aber noch Raum für eine göttliche Dimension, die das ganze Universum umfaßt.

      Wenn wir uns darauf einigen, dass Realität unabhängig von Wahrnehmung ist, kann man auch Gott für völlig real erklären. Denn die Unfähigkeit ihn wahrzunehmen, seine Existenz zu beweisen oder an ihn zu glauben macht dann nur eine Aussage über die Begrenztheit menschlicher Sinne, Technik und Vorstellungskraft.
      Mir geht es jetz nicht so sehr darum, ob Gott Real ist oder nicht. Da stimme ich Jaw zu, jeder hat seinen eigenen Glauben und seine eigene Meinung dazu.

      Aber alleine schon die Diskussion über Gott zeigt eigentlich schon was Realität ist. Für die einen ist Gott Real, für mich weil ich sage ich bin mein eigener Gott, und ich bin Real.

      Was Realität angeht, so empfindet diese jeder anders. Es gibt kein 0/1 oder schwarz/weis in unseren Köpfen. Dafür sind Menschen viel zu Komplex und weitgründig oder vielschichtig. Es gibt zwischen 0/1 viele Dinge, sowie es zwischen schwarz und grau viele Grautöne gibt.

      Ein Beispiel, das Gehrin kann etwas 7 - 10 Dinge pro Sekunde aufnehmen, das Unterbewusstsein bis zu 10.000. Die Dinge die unser Kopf aufnimmt, sind leicht fpr uns fassbar, mit denen können wir auf der Stelle etwas anfangen. Die Informationen die unser Unterbewusstsein aufnimmt, gelangen langsam in unser Bewusstsein. Und das Unterbewusstsein macht unser Intuition und unsere Gefühle aus. Und jeder hat ein anderes Gefühl, oder eine andere Intuition was die Dinge angeht. Also ist es für mich nicht weiter verwunderlich dass jeder die Realität anders ansieht.